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GünaydIn!

Hallo alles zusammen! Nachdem jetzt doch einiges los war, die letzten Wochen habe ich heute endlich mal wieder was mit meiner Nachbarin ausgemacht um zu quatschen und das Baby zu besuchen. Drei Monate ist er mittlerweile. Die beide Eltern sind in der glücklichen Situation, dass seine Eltern nur 30 min zu fahren entfernt wohnen. Die jungen Eltern gehen jeden Samstag abend zusammen aus...Jetzt habe ich beim Whats-App-Verabreden erfahren, dass sie eine Nanny angagiert haben, die aber "nur" Montag und Freitag von 10-16 Uhr kommt. Waaaaas? Mensch, den türkischen Frauen (mit den entsprechenden finanziellen Mitteln) geht es gut. Auch "unser Salzburger Arzt" und seine Frau hatten eine Nanny, die jeden Tag kam und jetzt, wo die kleine bereits fast 7 ist, und jeden Tag bis 5 in die Schule geht, zum putzen kommt. Außerdem kocht sie und macht am Wochenende die kleine. Ja, ich habe mir überlegt, ob ich neidisch sein sollte...dann hab ich den Gedanken mal zu ende gedacht: wir haben mittlerweile die Möglichkeit ausgelotet, bei Bedarf (also wenn mit mir gesundheitlich etwa sein sollte, oder falls wir hier das zweite Kind bekommen sollten) würde unsere Putzfrau so oft und so lange wir es möchten, kommen und sich um denZwerg kümmern, Haushalt, bei Bedarf auch kochen, all sowas. Das gehört hier anscheinend zum guten Ton. Aber ehrlich gesagt, wir können uns das im Moment überhaupt nicht vorstellen. Wofür hab ich den Zwerg denn eigentlich rausgedrückt? Neee...das wird für mich schon hart genug, wenn er im April 2 Stunden in den Kindergarten gehen wird. Und das werden wir dann auf einen, max. zwei Tage ausweiten, weil wir denken, es macht ihm Spaß mit anderen Kindern zu spielen. Allerdings bin ich der Meinung, so sehr sich die Betreuerinnen um ihn kümmern, und soviele Sozialkompetenzen er da eventuell erwerben kann - nichts wird einem Kind so gerecht, wie die eigene Mutter (ich rede hier von der "intakten" Beziehung Mutter-Kind). Erstens geht er noch drei Jahre in den Kindergarten, sein Alltag wird noch früh genug reglementiert werden. Und außerdem ist er einfach noch ein Baby/Kleinkind. Wenn eine Mutter wieder arbeiten möchte, für ihr Selbstwertgefüh, oder weil es finanziell notwendig ist, dann ist das eine andere Sache, aber die Vorstellung, ich sitze zu Hause vor der Glotze und eine andere Frau ist da und kümmert sich um mein Baby, das ist für mich ehrlich gesagt absolut undenkbar. Ich kann ja nicht mal zu Hause bleiben, wenn meine Putzfrau kkommt und ihr zusehen...naja, mittleriweile geht es besser. Ich mag sie sehr und Leopold hat sich auch super an sie gewöhnt-aus diesem Grund ein beruhigender Gedanke, wegen meiner gesundheitlichen Situation. Als Prinz P 5 Monate war, haben mein Mann und ich die Situation auch nur imm Griff gehabt, wewil meine Schwester und manchh sehr gute Freundinnen uns geholfen harten. Und ich denke, wenn man einmal die Erfahrung gemacht hat, dass man sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um sein Kind kümmern kann, obwohl man nichts lieber täte und andere ihn umsorgen, dann überlegt man es sich gleich dreimal, ob man so schnell fremde Hilfe in Anspruch nimmt. Mein aufgebrachtes Wort zum Freitag : - ) Schönes Wochenende.K
31.1.14 08:11
 


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